Medienbildnerische GrundhaltungBeitrag von: Kids vom Berg
Medien sollen uns im Alltag begleiten und als hilfreiche Ressource dienen. Sie sollen den Kindern als Informationsquelle, Ratgeber und zum Wissensaufbau dienen. Zum Beispiel können sie Medien nutzen, um Lernmaterial für die Schule zu finden, lernen E-Mails zu schreiben oder unbekannte Begriffe zu recherchieren. Auch in der Freizeit können Medien sinnvoll eingesetzt werden, etwa für kreative und strategische Spiele oder als Kommunikationsmittel mit Freunden.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien bedeutet, dass die Kinder Medien zur Aufklärung nutzen und zusammen mit uns lernen, wie sie diese richtig einsetzen. Dabei sollen sie ein gutes Verständnis für die verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten von Medien entwickeln. Die Kinder sollen lernen, ihre Zeit gut einzuteilen und so den Medienkonsum gesund zu gestalten. Es ist auch wichtig, dass sie eine eigene Haltung zu ihren Interessen entwickeln. Wir möchten den Kindern vermitteln, dass sie sich der Chancen und Risiken im Internet bewusst werden. So sollen sie lernen, Fake-Inhalte zu erkennen und keine persönlichen Daten zu teilen. Sie sollen selbst einschätzen können, welche Inhalte für ihr Alter geeignet sind.
Wir möchten die Kinder im Alltag aktiv mit Medien begleiten, zum Beispiel indem wir mehr Medienangebote machen und zeigen, wie sie mit Medien ihre Hausaufgaben erledigen oder ihren Alltag erleichtern können (z. B. mit der VBB App). Es ist uns wichtig, dass sie Zugang zu altersgerechten Apps haben. Zusammen mit den Kindern möchten wir Regeln aufstellen, die den Medienkonsum zeitlich begrenzen und sie für den richtigen Umgang mit Medien sensibilisieren. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren, Wissen zu teilen und darüber zu diskutieren, was in der Welt passiert.
Die digitale Welt bietet sowohl Chancen als auch Risiken. Zu den Chancen gehören der Kontakt zu anderen Menschen, die Förderung von Kreativität und die Möglichkeit, Wissen spielerisch zu erweitern. Medien können den Kindern helfen, ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und diese an andere weiterzugeben. Wer gut über Medien informiert ist, lässt sich weniger von anderen beeinflussen oder negativ behandeln. Aufgeklärte Kinder vergleichen sich weniger mit anderen und haben auch in der realen Welt mehr Spaß und Freude, Neues zu lernen und die Welt zu entdecken.
Zu den Risiken gehören übermäßiger Medienkonsum oder das Anschauen von nicht altersgerechten oder belastenden Inhalten. Im Internet können Kinder mit vielen verschiedenen Personen in Kontakt kommen, was manchmal zu negativen Erfahrungen führen kann, wie Manipulation oder ungesunden Bindungen. Falsche Informationen können die Wahrnehmung der Realität der Kinder durcheinander bringen. Auch wenn heute vieles über WhatsApp kommuniziert wird, finden echte Gespräche immer weniger statt. Cybermobbing ist ein weiteres großes Problem, besonders in sozialen Netzwerken. Hinzu kommen geringerer Datenschutz und die Gefahr von Suchtverhalten. Was man auf Social Media sieht, sollte man nicht einfach glauben oder sich mit anderen vergleichen, da dies das Selbstwertgefühl schwächen kann.
Medien sollen uns im Alltag begleiten und als hilfreiche Ressource dienen. Sie sollen den Kindern als Informationsquelle, Ratgeber und zum Wissensaufbau dienen. Zum Beispiel können sie Medien nutzen, um Lernmaterial für die Schule zu finden, lernen E-Mails zu schreiben oder unbekannte Begriffe zu recherchieren. Auch in der Freizeit können Medien sinnvoll eingesetzt werden, etwa für kreative und strategische Spiele oder als Kommunikationsmittel mit Freunden.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien bedeutet, dass die Kinder Medien zur Aufklärung nutzen und zusammen mit uns lernen, wie sie diese richtig einsetzen. Dabei sollen sie ein gutes Verständnis für die verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten von Medien entwickeln. Die Kinder sollen lernen, ihre Zeit gut einzuteilen und so den Medienkonsum gesund zu gestalten. Es ist auch wichtig, dass sie eine eigene Haltung zu ihren Interessen entwickeln. Wir möchten den Kindern vermitteln, dass sie sich der Chancen und Risiken im Internet bewusst werden. So sollen sie lernen, Fake-Inhalte zu erkennen und keine persönlichen Daten zu teilen. Sie sollen selbst einschätzen können, welche Inhalte für ihr Alter geeignet sind.
Wir möchten die Kinder im Alltag aktiv mit Medien begleiten, zum Beispiel indem wir mehr Medienangebote machen und zeigen, wie sie mit Medien ihre Hausaufgaben erledigen oder ihren Alltag erleichtern können (z. B. mit der VBB App). Es ist uns wichtig, dass sie Zugang zu altersgerechten Apps haben. Zusammen mit den Kindern möchten wir Regeln aufstellen, die den Medienkonsum zeitlich begrenzen und sie für den richtigen Umgang mit Medien sensibilisieren. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren, Wissen zu teilen und darüber zu diskutieren, was in der Welt passiert.
Die digitale Welt bietet sowohl Chancen als auch Risiken. Zu den Chancen gehören der Kontakt zu anderen Menschen, die Förderung von Kreativität und die Möglichkeit, Wissen spielerisch zu erweitern. Medien können den Kindern helfen, ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und diese an andere weiterzugeben. Wer gut über Medien informiert ist, lässt sich weniger von anderen beeinflussen oder negativ behandeln. Aufgeklärte Kinder vergleichen sich weniger mit anderen und haben auch in der realen Welt mehr Spaß und Freude, Neues zu lernen und die Welt zu entdecken.
Zu den Risiken gehören übermäßiger Medienkonsum oder das Anschauen von nicht altersgerechten oder belastenden Inhalten. Im Internet können Kinder mit vielen verschiedenen Personen in Kontakt kommen, was manchmal zu negativen Erfahrungen führen kann, wie Manipulation oder ungesunden Bindungen. Falsche Informationen können die Wahrnehmung der Realität der Kinder durcheinander bringen. Auch wenn heute vieles über WhatsApp kommuniziert wird, finden echte Gespräche immer weniger statt. Cybermobbing ist ein weiteres großes Problem, besonders in sozialen Netzwerken. Hinzu kommen geringerer Datenschutz und die Gefahr von Suchtverhalten. Was man auf Social Media sieht, sollte man nicht einfach glauben oder sich mit anderen vergleichen, da dies das Selbstwertgefühl schwächen kann.
