Medienbildnerische GrundhaltungBeitrag von: Erlebnishelden Erlebnishelden
Unsere medienpädagogische Grundhaltung basiert darauf, dass Kinder/Jugendliche in einer mediatisierten Welt aufwachsen, in der Medien ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags sind. Sie stellt einen wichtigen Ansatz dar, um Kinder und Jugendliche auf die digitale Welt vorzubereiten. Deshalb begleiten wir sie dabei, Medien sicher, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen und gewährleisten dabei auch den Schutz der Kinder/Jugendlichen.
Einige Kinder und Jugendliche haben erfahrungsgemäß beim Einzug in die Wohngruppen leider keinen “wohltuenden“ bzw. altersgerechten Umgang mit den Ihnen anvertrauten Medien, sodass Anleitung, Schutz und/oder Umgang in alltagsnahen Medien thematisiert werden soll und muss. Wir als Fachkräfte agieren als lernende Begleiter, die den kritischen und reflektierenden Umgang mit digitalen Werkzeugen fördern.
Medien verstehen wir nicht nur als Unterhaltung, sondern auch als Möglichkeit zur Bildung, kreativen Gestaltung und sozialen Teilhabe. Wir achten darauf, dass Medienzeiten und Medieninhalte altersentsprechend, sinnvoll und am individuellen Entwicklungsstand der Kinder/Jugendlichen orientiert sind.
Als erlebnispädagogisch orientierte Gruppe legen wir großen Wert auf Erfahrungen in der realen Umwelt. Natur, Bewegung, freies Spiel und gemeinsames Erleben stehen im Mittelpunkt unseres Alltags. Digitale Medien ergänzen diese Erfahrungen, stehen jedoch nicht im Vordergrund. In ausgewählten Projekten setzen wir Medien gezielt und bewusst ein, auch um einzelne Themen zu vertiefen oder Ergebnisse festzuhalten. In der pädagogischen Arbeit reflektieren wir gemeinsam mit den Kindern/Jugendlichen die Rollenbilder und Ideale aus den sozialen Netzwerken. Wir thematisieren die Diskrepanz zwischen inszenierter digitaler Realität und dem echten Leben und begleiten sie dabei, sogenannte Vorbildfunktionen von Influencer*innen zu reflektieren und zwischen authentischer Persönlichkeit und kommerzieller Marke zu unterscheiden.
Wir wollen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Daten und Privatsphären vermitteln, indem wir Mechanismen der digitalen Welt altersgerecht erklären. Die Wichtigkeit sowie Tragweite eigener Daten und den respektvollen Umgang mit Bildrechten wird thematisiert. Der digitale Raum wird von uns als wichtiges Experimentierfeld für die Identitätsfindung anerkannt und pädagogisch begleitet. Wir unterstützen die Kinder und Jugendlichen dabei, einen bewussten und selbstbestimmten Umgang in ihrer digitalen Welt zu finden.
Unser Ziel ist es, Kinder/Jugendliche zu stärken, damit sie sich sicher, selbstbewusst und kompetent in der digitalen Welt bewegen können. Ein zeitgemäßer Jugendschutz setzt auf Befähigung statt Ausgrenzung, auf Mitgestaltung und Teilhabe statt reiner Konsumbeschränkung.
Wir verstehen uns nicht als allwissende Instanz, sondern als lernende Begleiter*innen, die gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen die digitale Welt entdecken und kritisch reflektieren. Die Kinder und Jugendlichen werden in der Gestaltung von Regeln zur Mediennutzung einbezogen, um deren Sinnhaftigkeit und Akzeptanz zu erhöhen. Durch die regelmäßige Selbstreflektion hinterfragen wir unser eigenes Medienverhalten und unsere Vorbildfunktion im pädagogischen Alltag und bilden uns selbst mithilfe von Schulungen, Fortbildungen, Impulsvorträgen, etc. weiter, um eine größtmögliche Chance auf Alltagshilfe und zeitgemäßer Themen zu haben.
Unsere medienpädagogische Grundhaltung basiert darauf, dass Kinder/Jugendliche in einer mediatisierten Welt aufwachsen, in der Medien ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags sind. Sie stellt einen wichtigen Ansatz dar, um Kinder und Jugendliche auf die digitale Welt vorzubereiten. Deshalb begleiten wir sie dabei, Medien sicher, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen und gewährleisten dabei auch den Schutz der Kinder/Jugendlichen.
Einige Kinder und Jugendliche haben erfahrungsgemäß beim Einzug in die Wohngruppen leider keinen “wohltuenden“ bzw. altersgerechten Umgang mit den Ihnen anvertrauten Medien, sodass Anleitung, Schutz und/oder Umgang in alltagsnahen Medien thematisiert werden soll und muss. Wir als Fachkräfte agieren als lernende Begleiter, die den kritischen und reflektierenden Umgang mit digitalen Werkzeugen fördern.
Medien verstehen wir nicht nur als Unterhaltung, sondern auch als Möglichkeit zur Bildung, kreativen Gestaltung und sozialen Teilhabe. Wir achten darauf, dass Medienzeiten und Medieninhalte altersentsprechend, sinnvoll und am individuellen Entwicklungsstand der Kinder/Jugendlichen orientiert sind.
Als erlebnispädagogisch orientierte Gruppe legen wir großen Wert auf Erfahrungen in der realen Umwelt. Natur, Bewegung, freies Spiel und gemeinsames Erleben stehen im Mittelpunkt unseres Alltags. Digitale Medien ergänzen diese Erfahrungen, stehen jedoch nicht im Vordergrund. In ausgewählten Projekten setzen wir Medien gezielt und bewusst ein, auch um einzelne Themen zu vertiefen oder Ergebnisse festzuhalten. In der pädagogischen Arbeit reflektieren wir gemeinsam mit den Kindern/Jugendlichen die Rollenbilder und Ideale aus den sozialen Netzwerken. Wir thematisieren die Diskrepanz zwischen inszenierter digitaler Realität und dem echten Leben und begleiten sie dabei, sogenannte Vorbildfunktionen von Influencer*innen zu reflektieren und zwischen authentischer Persönlichkeit und kommerzieller Marke zu unterscheiden.
Wir wollen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Daten und Privatsphären vermitteln, indem wir Mechanismen der digitalen Welt altersgerecht erklären. Die Wichtigkeit sowie Tragweite eigener Daten und den respektvollen Umgang mit Bildrechten wird thematisiert. Der digitale Raum wird von uns als wichtiges Experimentierfeld für die Identitätsfindung anerkannt und pädagogisch begleitet. Wir unterstützen die Kinder und Jugendlichen dabei, einen bewussten und selbstbestimmten Umgang in ihrer digitalen Welt zu finden.
Unser Ziel ist es, Kinder/Jugendliche zu stärken, damit sie sich sicher, selbstbewusst und kompetent in der digitalen Welt bewegen können. Ein zeitgemäßer Jugendschutz setzt auf Befähigung statt Ausgrenzung, auf Mitgestaltung und Teilhabe statt reiner Konsumbeschränkung.
Wir verstehen uns nicht als allwissende Instanz, sondern als lernende Begleiter*innen, die gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen die digitale Welt entdecken und kritisch reflektieren. Die Kinder und Jugendlichen werden in der Gestaltung von Regeln zur Mediennutzung einbezogen, um deren Sinnhaftigkeit und Akzeptanz zu erhöhen. Durch die regelmäßige Selbstreflektion hinterfragen wir unser eigenes Medienverhalten und unsere Vorbildfunktion im pädagogischen Alltag und bilden uns selbst mithilfe von Schulungen, Fortbildungen, Impulsvorträgen, etc. weiter, um eine größtmögliche Chance auf Alltagshilfe und zeitgemäßer Themen zu haben.
