Medienbildnerische GrundhaltungBeitrag von: Phoenix Future
Der Medienkonsum von Jugendlichen in den Wohngruppen ist ein vielschichtiges Thema, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Medien gehören in den Alltag von uns Allen und sind ein zentraler Bestandteil junger Menschen. Sie dienen zur Unterhaltung, dem Informationsaustausch, der sozialen Vernetzung und der Identitätsbildung. Gleichzeitig bringt ein unreflektierter oder übermäßiger Konsum Risiken mit sich, etwa in Hinblick auf Abhängigkeit, Schlafmangel, Cybermobbing oder im Kontakt mit problematischen Inhalten.
Der Umgang mit Medien durch die Bewohner unserer Gruppe ist unterschiedlich. Während manche Jugendliche gezielt und reflektiert Medien nutzen, zeigen andere Jugendliche Tendenzen zum exzessiven Konsum (besonders im Bereich Gaming und Social-Media). Dabei fällt auf das viele Jugendliche die Mediennutzung zur Stressbewältigung, Ablenkung oder zur Kompensation von Einsamkeit nutzen. Zunehmend nutzen Jugendliche auch Kommunikationsplattformen um mit ihren Mitmenschen auf eine Weise zu kommunizieren, die Ihnen im realen Leben nicht möglich oder gar unerwünscht ist, wodurch eine Diskrepanz zwischen dem realen-Ich und dem digitalen-Ich entsteht.
Unsere Haltung im Team ist, Mediennutzung nicht pauschal zu verbieten oder zu bewerten, sondern Kompetenzen und Wissen zur Mediennutzung zu vermitteln und stets im Austausch/Dialog mit den Jugendlichen zu der Thematik zu bleiben. Auch dienen wir selbst als aktive Vorbilder zur Mediennutzung.
Wir haben uns gemeinsam dazu entschieden, dass mit Beginn der Nachtruhe das W-Lan ausgeschaltet wird, um einen gesunden Schlaf zu fördern.
Hinsichtlich des Gemeinsamen Medienkonsum in der Wohngruppe folgen wir den Empfehlungen der Freiwilligen Selbstkontrolle (FSK) und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).
Die Einhaltung dieser Empfehlungen im eigenen Zimmer und auf dem eigenen Endgerät (Laptop, Smartphone, Tablet) ist heutzutage nicht mehr möglich und auch nicht realistisch.
Daher zeigen wir punktuell Interesse an konsumierten Medien, setzen uns mit Trends und Vorlieben auseinander und versuchen diese konstruktiv und kritisch mit den Jugendlichen auszuwerten.
Über Interesse und Beziehungsarbeit möchten wir die Bereitschaft der Jugendlichen steigern uns auch über mögliche sensible Inhalte zu informieren und sich mit uns darüber auszutauschen. Dazu zählen auch kritische Inhalte über Gewalt, Sexualität, Körperbilder, Mobbing, Politik, Rassismus, etc.
Der Medienkonsum von Jugendlichen in den Wohngruppen ist ein vielschichtiges Thema, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Medien gehören in den Alltag von uns Allen und sind ein zentraler Bestandteil junger Menschen. Sie dienen zur Unterhaltung, dem Informationsaustausch, der sozialen Vernetzung und der Identitätsbildung. Gleichzeitig bringt ein unreflektierter oder übermäßiger Konsum Risiken mit sich, etwa in Hinblick auf Abhängigkeit, Schlafmangel, Cybermobbing oder im Kontakt mit problematischen Inhalten.
Der Umgang mit Medien durch die Bewohner unserer Gruppe ist unterschiedlich. Während manche Jugendliche gezielt und reflektiert Medien nutzen, zeigen andere Jugendliche Tendenzen zum exzessiven Konsum (besonders im Bereich Gaming und Social-Media). Dabei fällt auf das viele Jugendliche die Mediennutzung zur Stressbewältigung, Ablenkung oder zur Kompensation von Einsamkeit nutzen. Zunehmend nutzen Jugendliche auch Kommunikationsplattformen um mit ihren Mitmenschen auf eine Weise zu kommunizieren, die Ihnen im realen Leben nicht möglich oder gar unerwünscht ist, wodurch eine Diskrepanz zwischen dem realen-Ich und dem digitalen-Ich entsteht.
Unsere Haltung im Team ist, Mediennutzung nicht pauschal zu verbieten oder zu bewerten, sondern Kompetenzen und Wissen zur Mediennutzung zu vermitteln und stets im Austausch/Dialog mit den Jugendlichen zu der Thematik zu bleiben. Auch dienen wir selbst als aktive Vorbilder zur Mediennutzung.
Wir haben uns gemeinsam dazu entschieden, dass mit Beginn der Nachtruhe das W-Lan ausgeschaltet wird, um einen gesunden Schlaf zu fördern.
Hinsichtlich des Gemeinsamen Medienkonsum in der Wohngruppe folgen wir den Empfehlungen der Freiwilligen Selbstkontrolle (FSK) und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).
Die Einhaltung dieser Empfehlungen im eigenen Zimmer und auf dem eigenen Endgerät (Laptop, Smartphone, Tablet) ist heutzutage nicht mehr möglich und auch nicht realistisch.
Daher zeigen wir punktuell Interesse an konsumierten Medien, setzen uns mit Trends und Vorlieben auseinander und versuchen diese konstruktiv und kritisch mit den Jugendlichen auszuwerten.
Über Interesse und Beziehungsarbeit möchten wir die Bereitschaft der Jugendlichen steigern uns auch über mögliche sensible Inhalte zu informieren und sich mit uns darüber auszutauschen. Dazu zählen auch kritische Inhalte über Gewalt, Sexualität, Körperbilder, Mobbing, Politik, Rassismus, etc.
